Kunststoffmuseum Lingen
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Beleuchtung der Werkszufahrt über vier Scheinwerfer HIT 150W, von denen zwei das Membransegel von unten anstrahlen
ERCO-Laststruktur als flexible Beleuchtungsbasis im Museum mit Flächen- und Punktstrahlern
Besprechungszimmer mit Videokonferenztechnik
Aufwendige Leerrohrinstallation in der Mittelsäule des statisch ausgereizten Gebäudes
Seitenlichtleiter mit Halogenstrahler als Sicherheitsmarkierung am Stufenpodest im Medienraum des Museums
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Name:
Verwaltungsgebäude und Museum für Kunststoffadditive mit
Verbindungsbrücke und Membrandach, Lingen |
Bauzeit:
1996 - 1998 |
Bauherr:
Bärlocher GmbH,
Zweigniederlassung Lingen |
Architekt:
Dipl.-Ing. Arch. Jörg Gribl, München |
Leistungen Elektrotechnik:
- Vor-, Entwurfs- und Ausführungsplanung, Vorbereiten und
Mitwirken bei der Vergabe, Objektüberwachung
- Flexible Bodeninstallation für 230V,
Datenverarbeitung und Telekommunikation.
- Beleuchtung im Büro- und Kundenbereich mit Verknüpfung
zur Beschattung und im Museumsbereich zum Medieneinsatz.
- Gebäudeautomatisierung mit LON für die Funktionen von
Licht, Verdunkelung, Torsteuerung, Lüftung,
Museumsbeleuchtung, Einbindung der Medientechnik und 340 Sonnenschutzmarkisen.
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Weitere Gewerke IGM an diesem Objekt:
Tragwerksplanung |
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